Emile Zola
Lycée Polyvalent
Aix-en-Provence
 

VISITE DE STRASBOURG

Journée du 16 mars 2010

lundi 19 avril 2010, par Compt_bur

8h45 : départ de l’auberge

9h00 : arrivés place de l’étoile où nous attendent Catherine et Louis nos deux guides élèves en BTS Animation e Gestion Touristiques Locales (AGTL) au lycée d’Hôtellerie et de Tourisme Alexandre Dumas à Illkirch. Ils nous présentent le programme de la journée. Et nous voilà partis pour la visite de la ville à pied !
9h30 : La Cathédrale Notre Dame de Strasbourg. Émerveillés par cet impressionnant monument datant du 15éme siècle, nous écoutons attentivement la description de la façade : 140 mètres de haut, 51 mètres de large ; au dessus de la porte figure la Trinité qui symbolise trois étapes : au plus bas l’enfer, au centre le jugement dernier, puis en haut le paradis. A l’intérieur, un élément attire notre regard, l’horloge astronomique qui fonctionne depuis le 16éme siècle ! 10000000000000AA000000FFE4690050
10000000000000FF000000AAF7BC52EB 10h00 : nous nous dirigeons vers le Château des Rohan qui abrite aujourd’hui un musée
10h45  : arrivée sur la place de Gutenberg, inventeur de l’imprimerie, où se situe sa statue avec la citation « et la lumière fut » 10000000000000AA000000FF035722E8
11h00 : la petite France dont le surnom est la petite Venise car on peut se déplacer en barque. Quelques anecdotes ont attiré notre attention, l’architecture des maisons : celles avec des croix sur la façade indiquent la richesse des habitants de ces demeures, et les maisons avec des losanges indiquent qu’ils avaient beaucoup d’enfants. La matinée se termine par la visite du barrage Vauban datant de 1690, il s’étend sur 120m.
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11h30 – 13h10 : repas dans la ville où nous profitons de notre temps libre pour faire quelques boutiques …
A partir de 13h20, nous passons par la place Broglie puis par la place République ou se situe une statue qui représente une mère et ses deux fils mourants. Puis nous prenons le bus pour rejoindre le Parlement de l’Europe, le conseil de l’Europe et le Palais des droits de l’homme. 10000000000000FF000000AA69A31368

Vers 15h notre périple se poursuit en direction de Kehl en Allemagne, avec une certaine excitation enfin après avoir traversé le pont de l’Europe, nous arrivons en Allemagne.A pied nous rejoignons la passerelle de Mimram qui sépare l’Allemagne de la France. 10000000000000FF000000AA77E4023BVers 17h nous regagnons le bus, pour repartir vers l’auberge, fatigués et contents !

Amélie & Jessica 1ère BAC 2 2009/2010

2.TagDienstag,16.03.2010Straßburg – europäische Hauptstadtvon Julia und Lisa

Gemeinsam sind wir mit dem Reisebus nach Straßburg aufgebrochen. Auf dem Place de l’Étoile waren wir mit zwei Studenten verabredet, die für den gesamten Tag unsere Stadtführer waren, denn sie besuchen zurzeit ein Berufskolleg mit dem Schwerpunkt Tourismus und wir dienten heute als ihre ersten „Versuchskaninchen“.

Als erstes haben wir das Straßburger Münster besucht, das sowohl einen romanischen als auch einen gotischen Stil aufweist. In der Kathedrale befand sich ein kleiner Hund aus Stein, der in die Kanzel eingemeißelt war. Ihn zu streicheln bringt Glück. Ob es stimmt, werden wir in der nächsten Zeit sehen. Der Altarraum ist der älteste Teil der Kathedrale. Dort befindet sich ein Fenster, das im Jahr 1959 von der EU gestiftet wurde. In der oberen Hälfte ist das Symbol der Europäischen Union abgebildet. Die astronomische Uhr, die sich rechts vom Altarraum befindet, ist im 16. Jahrhundert, man glaubt im Jahre 1547, von Schweizer Uhrmachern gebaut wurden. Einem Gerücht zufolge wurden einem der Uhrmacher die Augen ausgestochen, damit er solch ein „Teufelswerk“ nicht noch einmal erschaffen könne. Vor der Uhr steht ein Engelspfeiler, der das Jüngste Gericht darstellt.

Im Anschluss besichtigten wir den Place de la Boucherie und den erzbischöflichen Palast (Palais Rohon), in dem sich seit 1898 drei Museen – le Musée des Beaux Arts, le Musée d’Archéologie, le Musée d’Arts Industriels- befinden. Zu Deutsch : Das Museum der schönen Künste, das archäologische Museum sowie das Kunstgewerbemuseum.

Danach waren wir im Stadtviertel La Petite France. Dort gab es Fachwerkhäuser, deren Fassaden mit einem X für Reichtum, einem X mit Verstrebungen für Kinderreichtum oder leeren Flächen für Kinderwünsche gekennzeichnet waren.

Anschließend besichtigten wir den Place Gutenberg, auf dem die Statue von Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks, steht. Auf diesem Denkmal befanden sich außerdem noch berühmte Schriftsteller wie Faust, Goethe, oder Kopernikus.

Es ging weiter zum Place Kléber, auf dem die Statue von Kléber steht. Dieser war der Sohn eines Gärtners, der in der Armee zu einem Brigadegeneral aufstieg und am 14.Juni 1800 von einem syrischen Studenten in Kairo ermordet wurde, nachdem er eine sehr erfolgreiche, aber auch wechselhafte Militärkarriere, zuletzt unter Napoleon Bonaparte, verfolgt hatte.Mit dem Bus ging es weiter zum Europaparlament und zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser wurde 1954 erschaffen und 1959 eingerichtet. Seit 1998 existiert er, so wie er heute ist. Die Deutsche Vertreterin, Renate Jaeger (geb. 1940) ist seit 2004 im Amt. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre, eine Wiederwahl ist einmal möglich.

Über die Europabrücke ging es mit dem Bus nach Kehl. Kehl ist eine Stadt in Baden-Württemberg, die oft zerstört wurde. Im Jahre 1333 entstand die erste Rheinbrücke. Im Deutsch-Französischen Krieg (1870/1871) wurde die Stadt vollständig von Frankreich zerstört. In der Zeit von 1919 bis 1930 war die Stadt von Frankreich besetzt. Während dem zweiten Weltkrieg war Kehl der Vorort von Straßburg. Nach dem Krieg, von 1949 bis 1953, wurde sie in zweiundvierzig Schritten freigegeben. Die Europabrücke stammt aus dem Jahr 1960 und die Passerelle (Fußgänger- und Fahrradbrücke) als Überbleibsel der Landesgartenschau aus dem Jahr 2004.

Nach diesem langen Tag ging es zur Jugendherberge zurück, wo wir nach dem Abendessen nicht nur diesen Tagesbericht, sondern auch eine Diashow über den Tag und Quizfragen über Straßburg mit Hilfe der Software Hot Potatoes in deutsch-französischen Arbeitsgruppen angefertigt haben.

 
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