Emile Zola
Lycée Polyvalent
Aix-en-Provence
 

VISITE DE COLMAR ET DE SES ENVIRONS

Mercredi 17 Mars :

lundi 19 avril 2010, par Compt_bur

Mercredi 17 Mars :COLMAR & Haut – KOËNIGSBOURG

100000000000003D00000058204FE7AD 100000000000003D000000589EDDA98B 100000000000003D0000005819C8A137 100000000000003D0000005872350343 100000000000003D0000005840B6E408 100000000000003D0000005805BB0E90
8H15 : Départ de l’auberge de jeunesse
9H15 : Surprise : le parking étant occupé par la fête foraine le bus a dû se garer un peu plus loin.9H45 : Arrivée au musée Unterlinden (ancien couvent)
9H55 : Puis passage devant la maison des têtes sculptées par Auguste Bartholdi. Au sommet de cet édifice trône le petit tonnelier. 100000000000003D00000058204FE7AD
100000000000003D0000005872AFCC37 10H10 : Église dominicaine : à l’intérieur la vierge au buisson rose.
10H15 : Cathédrale St Martin construite entre le XIIIéme et le XIVéme siècle. 100000000000003D00000058E3D4CC95
100000000000003D000000589EDDA98B 10H20 : Direction la maison ayant vu naître Auguste Bartholdi.
10H30 : Vue sur la maison Pfister dont la façade est joliment peinte et sculptée. 100000000000003D0000005805BB0E90
100000000000003D000000581B54B75C 10H40 : Nos pas nous amènent devant les anciennes douanes de la ville.
11H15 : Prise de vue de la petite Venise.12H00 : Retour devant le musée Unterlinden.
Château du Haut-Koenigsbourg 10000000000000510000006C94AD292F
Situé sur la montagne du Stophandberch à une hauteur de 755 mètres.Trois grandes époques marquent sa construction :
100000000000007E0000006C5618053D I. Du XIIe à la première moitié du XVe siècle plusieurs occupants se partagent le château.
II. A partir de 1479 il est reconstruit pour s’adapter à l’artillerie. 10000000000000900000006C4166BB0F
10000000000000510000006C94AD292F III. Le début du XXe siècle est marqué par la restauration, après plus de deux siècles et demi d’abandon, du château du XVe.
 Martin 1ère BAC2 & Florent 2MS

Colmar Am dritten Tag unserer Studienfahrt haben wir die kleine Stadt Colmar besichtigt. Zwei weitere Tourismus Studenten des Lycées Professionnel Touristique in Straßburg haben uns die Sehenswürdigkeiten Colmars gezeigt. Bei der Ankunft konnten wir eine Kopie der Freiheitsstatue sehen, die von Auguste Bartholdi entworfen wurde. Sie wurde im Jahr 2004 als Erinnerung an den berühmten Sohn Colmars an einem Kreisverkehr am Stadteingang von Colmar aufgestellt. Der Bildhauer Bartholdi ist es, der die „echte“ Freiheitsstatue für New York erschaffen. Die Freiheitsstatue in New York war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten von Amerika. Als erste Sehenswürdigkeit in Colmar besuchten wir das Museum „Unterlinden“. Das Museum ist in einem ehemaligen Dominikanerinnenkloster untergebracht. Es wurde 1853 erbaut. Es zählt zu den meistbesuchten Museen in Frankreich und wurde schon als eines der schönsten Museen ausgezeichnet. Eine Besonderheit des Museums ist der von Grünewald entworfene Isenheimer Altar. Es handelt sich um einen Klappaltar, an dem Christus am Kreuz in mehreren Episoden dargestellt wird. Der Baustil ist durch Mittelalter und Renaissance geprägt.

Danach besichtigten wir die „ Rue des Têtes“. Die dortigen Häuser wurden ca. 1609 errichtet. Diese zeichnen sich durch einen besonderen Baustil aus. Sie weisen eine Vielzahl an Skulpturen und Köpfen auf. Anfang des 20 Jh. wurde eine Bartholdi Figur hinzugefügt. Anhand der Fassade der Fachwerkhäuser, konnte man erkennen, ob die Bewohner entweder reich waren, viele Kinder hatten, oder sich welche wünschten. Von der „Rue des Têtes“ gingen wir zur Dominikaner Kirche weiter, die 1278 erbaut wurde. Die Kirche ist durch die Werke von Martin Schongauer bekannt, z.B Maria im Rosenhag . Die Kirche zeichnet sich durch einen gotischen Baustil aus ( Spitzbögen ). Danach haben wir die St. Martin Kirche aufgesucht, die im 13.-14. Jh. erbaut wurde. 1572 wurde der Kirchturm zerstört, allerdings wurde er in der Renaissance in dem der Zeit entsprechendem Stil wieder errichtet. Die Grundmauern sind bis heute noch erhalten, die sich durch einen gotischen Baustil auszeichnen. Im Torbogen sind sieben Skulpturen zu sehen. Die sich in der Mitte befindende Skulptur, ist des Heiligen Nikolaus. Rechts und links sind zwei Legenden aus dem Leben des Heiligen Nikolaus abgebildet : Zu seiner Linken befinden sich drei Frauen, die, weil ihr Vater die Mitgift nicht bezahlen konnte, Prostituierte werden sollten. Diese hat er vor der Prostitution gerettet. Zu seiner Rechten sind 3 Jungen zu sehen, die er, nachdem sie von ihrem Vater getötet und eingesalzen worden waren, wieder zum Leben erweckt hat. Im Anschluss an die St. Martin Kirche, gingen wir zum Museum „Bartholdi“, dass nach dem bekannten Bildhauer Auguste Bartholdi benannt wurde. Er wurde in genau diesem Haus am 02.08. 1834 geboren und starb am 04.10.1904 in Paris. Vor dem Museum ist eins seiner Kunstwerke zu sehen (Die Welt, getragen von Skulpturen, die die Arbeit, Gerechtigkeit und Hoffnung symbolisieren). Daraufhin gingen wir zum Haus „ Pfister“. Zur damaligen Zeit war es schon aufgrund des modernen Baustils bekannt. Dieser moderne Baustil wurde zur damaligen Zeit schon auf dem Bau der Burgen und der Stadt übertragen. Der Baustil war so beliebt, weil er schöne Malereien, wie z.B. Allegorien, Symbole und Metaphern enthielt, die für Liebe, Gerechtigkeit und Hoffnung standen. Die Malereien zeigen hauptsächlich Szenen aus der Bibel. Später gingen wir zum ehemaligen Stadthaus, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde. In der ersten Etage befanden sich die Stadtverwaltung, der Zoll und der Gerichtshof. Typisch für den damaligen Baustil waren bunte Schindeln ( Dachpfannen ), die auch an diesem Haus zu sehen sind.Gegenüber dem ehemaligen Stadthaus ist der Brunnen „ Schwendi“, der ebenfalls von Bartholdi als Andenken an die Schlacht in Ungarn gebaut wurde. Unsere letzte Station war das Viertel „ Klein Venedig“. Es ist wie Venedig angelegt, das bedeutet, dass die Hausseite am Wasser schöner gestaltet ist als die Vorderseite. Die Lauch fließt durch dieses Viertel.

Dies war die letzte Station unserer Colmar Besichtigung. Wir setzten unsere Reise zur Haut Koenigsburg fort. Nach dem Eifelturm und dem Mont St. Michel ist die Haut Koenigsburg das meist besuchte Ausflugsziel in Frankreich. Diese wurde vom Kaiser Wilhelm II. wieder aufgebaut. Sie liegt zwischen Straßburg und Colmar am Osthang der Vogesen. Im Rahmen unserer Besichtigung, mit Audioguides haben wir die Haut Koenigsburg erkundet. In der Burg war uns außerdem der Zugang zu sämtlichen Räumlichkeiten gestattet. Dazu zählte z.B. die Waffenkammer, der Kaisersaal, die Küche und vieles mehr. Am Ende des Ausfluges kehrten wir über die elsässische Weinstraße, „La route des vins“, wieder zu unserer Unterkunft in Straßburg zurück. Dies sind unsere heutigen deutsch-französischen Arbeitsgruppen, die sich mit der Erstellung des Tagesberichts, den Quizfragen und der Fotodokumentation beschäftigen : 

 
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